Junge Union Münster
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Heuer schlimmer als die Griechen
Einnahmen der Zweitwohnungssteuer für geschliffene Steine verprasst

„Die halbe Million Euro die Herr Heuer mit der Zweitwohnungssteuer direkt einnehmen will, hat er jetzt schon für die geschliffenen Steine verbraten. Dieser Vorgang ist eine Verschwendung öffentlicher Mittel sondergleichen!“ so Corinna Schnorbus, stellvertretende Kreisvorsitzende der Jungen Union Münster. „In einer Zeit, in der öffentliche Haushalte dringend konsolidiert werden müssen, wirft rot-rot-grün das Geld mit beiden Händen zum Fenster raus!“
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11.05.2010
JU Münster gratuliert Thomas Sternberg und Josef Rickfelder

Die JU Münster gratuliert Prof. Dr. Thomas Sternberg und Josef Rickfelder recht herzlich zum Gewinn ihrer Direktmandate und dem damit verbundenen Einzug in den nordrhein-westfälischen Landtag! Die Junge Union freut sich, dass ihr Einsatz in den Wahlkampfteams (zumindest) für Münster erfolgreich war.
Viele Fotos aus dem gesamten Wahlkampf findet ihr unter www.thomas- sternberg.de und www.josef-rickfelder.de!
Wir möchten uns auch bei allen Wahlkampfhelfern noch einmal recht herzlich bedanken!



10.05.2010
Ost: Arbeitsminister Laumann in Gremmendorf

Am 20. April fand eine von der JU Münster-Ost und der CDU Angelmodde organisierte Wahlkampfveranstaltung statt. Zu Gast auf dem Hof Brockhausen in Gremmendorf waren der NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann und der münstersche Landtagskandidat Prof. Dr. Sternberg MdL.  


29.03.2010
Start in den Wahlkampf

Am letzten Samstag fand das 1.Wahlkampfteamtreffen der JU Münster gemeinsam mit den beiden Landtagskandidaten Prof. Dr. Thomas Sternberg MdL und Josef Rickfelder statt. Rund 40 JU-Mitglieder folgten der Einladung und planten bei Kaffee und Brötchen den kommenden Wahlkampf.  


22.03.2010
Der Alltägliche Extremismus bei der Linkspartei

Mit Sorge betrachtet die Junge Union Münster die aktuellen Umfrageergebnisse zur Landtagswahl in NRW. Danach wäre die extremistische Linkspartei erstmals im nordrhein-westfälischen Landtag vertreten und alles deutet daraufhin, dass SPD und Bündnis 90/GRÜNE der vom Verfassungsschutz beobachteten Partei ein Sprungbrett in die Regierung bieten würden, um eine rot-rot-grüne Koalition zu bilden. 


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